• „5G ja, aber mit geblockten Frequenzbereichen für die Industrie“ 13. Dezember 2018
    Wenige Wochen ist die Entscheidung der Frequenzvergabe für den 5G-Mobilfunk nun her, doch der mediale Rummel um das Thema scheint nicht abzuebben. Braucht man 5G für die Industrie oder reichen nicht auch andere, traditionelle oder bewährte Kommunikationsverfahren? Auch auf der SPS IPC Drives 2018 in Nürnberg war das ein Thema.
Know-how für alle

Windows 3.0a

Es ist ein 16-Bit Betriebssystem das ein vorinstalliertes DOS wie MS-DOS benötigt. Im Mai 1990 kam Windows 3.0 als grafische Betriebssystem Erweiterung für DOS in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch auf den Markt. Der Hauptvorteil im Gegensatz zu DOS ist die gleichzeitige Ausführung von DOS und Windows Programmen in einer grafischen Benutzeroberfläche. Virtuelle Maschinen erlauben die simultane Ausführung mehrerer DOS Anwendungen in einer eigenen 8086/8088 Umgebung. Anwendungen laufen im cooperativen Multitasking Verfahren und können jetzt bis zu 16 MByte Arbeitsspeicher verwenden.

Die Bedienung erfolgt schon während der grafischen Installation über Tastatur und Maus. Der Programm-Manager ermöglicht die Verwaltung und den Start von Anwendungen über Symbole und Fenster. Die Systemsteuerung dient der Verwaltung der angeschlossenen Hardware und Softwareverwaltung. Anwendungen wie Windows Write, PC Paintbrush, Terminal, Kalender etc. sind bereits im Betriebssystem enthalten. Der Druckmanager verwaltet sowohl im LAN als auch lokal angeschlossene Drucker. Dabei entspricht das gedruckte dem auf dem Bildschirm nach dem WYSIWYG Verfahren.

Windows 3.0 besitzt ein GDI (Graphics Display Interface), ein API (Application Program Interface) für Programmierer und unterstützt DDE (Dynamic Data Exchange) sowie OLE (Object Linking and Embedding). Die zentrale Zwischenablage zum Kopieren und Ausschneiden von Texten, Bildern und Objekten in beliebige Anwendungen ist über eine eigene Anwendung einsehbar.

Das Betriebssystem ist für 286 und 386 Prozessoren optimiert. Mit einem 286 stehen der Standard und Real Modus zur Verfügung. Im Standard Modus können bis zu 16 MByte Arbeitsspeicher über XMS verwendet werden. Der Real Modus ermöglicht die Verwendung von maximal 640 KByte Arbeitsspeicher (zusätzlicher Speicher mit EMS möglich) und die Ausführung von DOS-Anwendungen im Vollbild, ohne geschützten Speicherbereich und Multitasking. Der Erweiterte Modus steht erst ab einem 386 Prozessor zur Verfügung und benötigt mehr konventionellen Arbeitsspeicher. Es bietet zusätzliches Multitasking für DOS-Anwendungen in eigener virtueller Instanz mit justierbarer Priorität (Zeitscheibe) und die Verwendung von virtuellem Speicher mit einer Auslagerungsdatei.

Mindestanforderungen:
– 80286 oder besserer Prozessor mit 10 MHz
– 1 MByte RAM
– 6 MByte freier Festplattenspeicher
– 5 1/4 oder 3 1/2 Zoll Diskettenlaufwerk
– CGA, EGA, VGA oder kompatible Grafikkarte
– MS-DOS 3.1 oder PC-DOS 3.1 vorinstalliert
– Optional sind Maus, Modem

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