• „5G ja, aber mit geblockten Frequenzbereichen für die Industrie“ 13. Dezember 2018
    Wenige Wochen ist die Entscheidung der Frequenzvergabe für den 5G-Mobilfunk nun her, doch der mediale Rummel um das Thema scheint nicht abzuebben. Braucht man 5G für die Industrie oder reichen nicht auch andere, traditionelle oder bewährte Kommunikationsverfahren? Auch auf der SPS IPC Drives 2018 in Nürnberg war das ein Thema.
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UBUNTU




Erweitern der Laufwerke

Möchte man der fstab weitere Partitionen hinzufügen, beispielsweise um externe Festplatten dauerhaft einzuhängen, öffnet man die Datei mit Root-Rechten [2] und fügt die entsprechende Zeile ein. Die Einträge in den Spalten werden dabei durch Tab ⇆ oder durch Leerzeichen getrennt.

# Ubuntu One in eine eigene Partition auslagern:
UUID=xxxxxxxx-xxxx-xxxx-xxxxxxxxxxxxxx   /media/UbuntuOne   ext3   defaults   0   2
/media/UbuntuOne  /home/Max/Ubuntu\040One  none  bind  0  0

Änderungen werden erst nach einem Neueinlesen der fstab wirksam. Ohne Neustart kann man dies mit
sudo mount -a bewerkstelligen.

Einhängepunkte

Nur bei den Einträgen in fstab, die bei der Installation von Ubuntu automatisch vorgenommen werden, werden auch die Einhängepunkte („Mountpunkte“) automatisch erstellt. Für alle anderen Einträge in fstab müssen die jeweiligen Mountpunkte von Hand erstellt werden. Das Einhängen ist prinzipiell an jeder Stelle in der Dateisystemhierarchie möglich. Üblich ist es jedoch, Unterordner in /media oder /mnt zu erstellen und diese zu verwenden.

  • /media (es erscheint ein Icon auf dem KDE- oder GNOME-Desktop)
  • /mnt (es erscheint kein Icon auf dem KDE- oder GNOME-Desktop)

Ab KDE4 werden standardmäßig keine Desktop-Icons mehr für eingehängte Partitionen erstellt, sie befinden sich aber in dem KDE-eigenen Dateimanager Dolphin in der Seitenleiste unter Orte.

Möchte man z.B. die ext4-Partition /dev/sda4 mit der Option defaults unter /media/LinuxLaufwerk einhängen, so erstellt man mit folgender Befehlszeile den Mountpunkt:

sudo mkdir /media/LinuxLaufwerk 

Dann editiert man mit einem beliebigen Editor [2] mit Root-Rechten die Datei /etc/fstab und trägt dort folgende Zeile ein (die Leerzeile am Schluss nicht vergessen!):
/dev/sda4   /media/LinuxLaufwerk   ext4   defaults   0   2

müsste die ext4-Partition jetzt sichtbar und der Zugriff darauf möglich sein.

 

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