• Flugfisch-Roboter tankt Wasser, fliegt und taucht 21. September 2019
    Ein Roboter, der sich bewegt wie ein fliegender Fisch: Forscher der des Imperial College London haben eine Flugdrohne entwickelt, die in der Lage ist, ihr Antriebsgas aus dem Wasser zu gewinnen und von der Wasseroberfläche aus zu starten. Nach der Auftankphase kann der Flugfisch-Roboter mehrmals bis zu 26 Meter weit fliegen und ins Wasser abtauchen.

FHEM und Arduino


Das Arduino-Projekt ist eine open-source-Initiative, die „easy-to-use“ Hardware und Software bereitstellt. Als Hardware stehen unterschiedliche Platinen zur Verfügung, auf denen ein Microcontroller sowie grundlegende Schnittstellen, z.B. ein USB-Port bereits „ready-to-use“ vorhanden sind. An diese Boards (ab ca. 20€ Stand Nov. 2016, China-Klone ab 2€) lassen sich einfach und recht preisgünstig eigene Sensoren/Aktoren an FHEM anbinden.



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Das Board lässt sich u.A. mit Hilfe der Projekt-Software Arduino-IDE relativ einfach programmieren, um Sensorwerte zu verarbeiten und diese z.B. per Ethernet an FHEM zu senden oder abfragen zu lassen. Über zahlreiche Schnittstellen (Standard: RS232, TWI/1-Wire, SPI, PWM, analog/digital-I/O, I2C) mit den entsprechenden Software-Libraries kann auf viele gängige Sensoren zugegriffen werden.

Über Erweiterungsboards („Shields“) können die Anschlussmöglichkeiten ausgebaut werden. Zudem ist der Anschluss von Parallel-/Seriell-/I2C-LCD-Displays und SD-Karten möglich. Die IDE läßt sich auch für andere Enwicklerboards nutzen, insbesondere den ESP8266 (für WLAN) oder Boards auf STM32-Basis.

Die Arduino-Boards bzw. Klone und eine Vielfalt an Sensoren/Aktoren sind über Online-Auktionen bzw. -Anbieter einfach zu bekommen. Kommunikation mit dem Arduino ist z.B. per Netzwerk/Ethernet, WLAN, 433/868MHz/2,4GHz-RF, Bluetooth, 1-Wire etc. möglich.

Bei der Anbindnung der Arduinos über USB ist zu beachten, dass auf China-Klonen in der Regel ein einfacher USB-seriell-Wandler verbaut ist, der eine eindeutige Zuordnung der Schnittstellen innerhalb des Linux-Dateisystems erschwert. Daher sind Boards mit eindeutiger Idetifizierungsmöglichkeit (in der Regel auf FTDI-Basis) für derartige Anwendungsfälle besser geeignet.

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